Archiv der Kategorie: Kleider

Nachlese AnNäherung: Burda 1/2014 Modell 124

Mittwoch, 19. Februar 2014

Ja, ja ich weiß, es ist schon länger her – aber spät ist besser als nie.
Ich reiche Euch heute meine Nähwerke aus Bielefeld (AnNäherung) von Anfang Januar nach:
1. ein Tangokleid für mich
2. eine Tangohose für meinen Mann.

Ich habe das folgende Kleid in der Burda 1/2014 gesehen und musste es SOFORT haben!
Die passenden Stoffe hatte ich gut abgelagert da. Ist das nicht ein tolles Kleid!

Burda 1_2014_124 2  Burda 1_2014_124

Das Originalkleid von Aquilano Rimondi auf der Mailänder Fashion Week 2012 (Bild 16) ist aus dicker Mantelasse und Leder genäht und mit Samt abgesetzt/verziert. Im Rücken gibt es eine lange Schnürung bis zum Hals hoch, die leider auf keinem Foto zu sehen ist. Es gibt einfach keine Rückenansicht von diesem Modell. Leider drehen die Modells auf dem Laufsteg nicht um, sondern gehen zur Seite weg. Der Verschluss hinten bleibt damit unklar. Ich vermute, dass die Modells mit der Schnürung in das Kleid kurz vor der Show eingeschnürt wurden. Denn das Kleid hat in der Seite zwar einen Reißverschluss, aber damit bekommt man den Kopf noch lange nicht durch den Kragen. Der Kragen ist extra genäht und mit leichten Stichen angenäht (vielleicht nach dem Anziehen?).

Die Burda-Nähanleitung hilft da leider auch nicht weiter. Sie ist diesmal wirklich grotten schlecht und ziemlich unverständlich. Die Herstellung der Schnürung ist nur vage beschrieben. Wahrscheinlich konnten die Designer auch nicht mehr berichten, wie das Kleid gefertigt wurde. Der Kragen wird hinten angeblich geknöpft und mit einer Öse mit der Schnürung verbunden. Wie man eigentlich in das Kleid rein und rauskommt, bleibt unklar. Unter der Schnürung soll noch ein Reißverschluss hin (???). Den Samt soll man ohne Versäuberung im schrägen (!!!) Fadenverlauf zuschneiden und ohne Versäubern (!!!) auf das Leder bügeln (???). In der Galerie auf der russischen Seite gibt es bisher nur ein Kleid zu sehen, welches auch noch aus anderen Schnittteilen zusammengenäht ist. Also viel Hilfe hatte ich hier nicht.

Meine Variante
Ich wollte das Kleid gerne zum Tango anziehen. Am Couture-Modell sind deshalb natürlich mehrere Details für mich komplett unpraktisch. Hier meine Änderungen bzs. Vereinfachungen am Schnitt:
1. Manteleasse ist viel zu fest, zu warm und nicht immer waschbar ==> durch dickeren Jersey ersetzt
2. die Schnürung  ==> einfach weggelassen
3. Kragen genäht ==> dann aber doch weggelassen
4. waschbares blaues Lederimitat verwendet
5. Reißverschlüsse weggelassen
6. Schrägstreifen aus Samt ===> elastisches dunkelblaues Samtband verwendet
7. Applikation aus einer Borte gefertigt
8. Kleid bis zum Lederansatz gefüttert.

O.K., durch den Jersey-Stoff und die Änderungen ist mein Kleid bei weitem nicht so glamourös wie das Original! Dafür ist es aber tragbarer geworden, ich kann es einfach über den Kopf ziehen und es ist waschbar. Und einen wirklich glamourösen Stoff habe ich für das nächste Kleid schon im Schlussverkauf erstanden :-)). Ansonsten habe ich nicht viel geändert. Die Passform ist super. Sogar die Rockteile passten prima zusammen.

Eigentlich wollte ich auch Bilder in Stiefeln vor einem goldenen Spiegel machen, habe aber leider keinen passenden Hintergrund gefunden. Die Leute von der Maske waren auch nirgends zu finden … Aber bevor Ihr nun noch länger auf das Ergebnis warten müsst, gibt hier nun die Bilder:

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Die Verzierungen auf dem Rock sind aus dunkelblauer Borte aufgenäht.
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Die Tanzhose
Mein Liebster bekam dazu eine schöne neue Tangohose. In Bielefeld wurde heftig darüber debattiert, ob der weiße Streifen auf der Hose (ein ausdrücklicher Wunsch meines Lieblingstänzers), passend oder doch zu auffällig ist. Wir beide sind uns einig: wir finden den Streifen auf der Tanzhose schick!

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Das Video
So, und für alle die bis hierher durchgehalten haben, gibt es auf Wunsch einzelner Damen aus dem AnNähungskreis heute etwas ganz besonders: ein kleines Tanzvideo. Beide Nähwerke in Aktion. Ja, ich habe meinen Liebsten tatsächlich dazu überreden können, ein kleines Tänzchen mit mir vor der Kamera zu wagen. Nicht wundern, wir schlurfen keinen klassischen argentinischen Tango – nein, wir lieben Neo-Tango (was modernes). Einfach auf das Bild klicken, dann müsstet ihr zu Youtube verlinkt werden.

Tanzbild

Weitere schöne Modelle sind heute beim MMM zu bewundern.

Zusammenfassung:
Schnitt: Burda 01/2014 Modell 124
Stoff: dickerer Jersey, Lederimitat, elastische Samtbänder, Borte
Schwierigkeitsgrad: mit den Änderungen leicht
Änderungen: siehe oben
Paßform: sehr gut
Nähe ich den Schnitt nochmal? JA, Stoff liegt schon da

Strickkleid nach Burda 1/2009/106

Mittwoch, 5. Februar 2014

Bei mir geht es heute sehr winterlich und warm zu. Eigentlich mag ich keine Strickkleider oder dicken Strickpullover – die sind mir meistens viel zu warm. Aber nun liegt schon sehr lange ein ziemlich dicker und auch sehr roter Strickstoff im Schrank und wartete auf seinen Einsatz. In meinem Projekt „Stoffabbau“ würde die Verarbeitung (ca. 3m) einen schönen Pluspunkt ergeben ;-))

Ich gebe zu, dass das Stoffmuster eher an einen Kinderstoff erinnert. Obwohl ich die Farben sehr schön finde. Meine Nähfreundin Tanja und auch mein Mann waren der Meinung, dass ich auf keinen Fall ein Kleid daraus für mich machen könnte. Aber was sonst daraus machen? Deshalb habe ich es gewagt und doch ein Kleid daraus genäht.

Das Ergebnis war sehr überraschend. Das Kleid sitzt super und sieht sogar einigermaßen gut aus. O.k. – nichts für die Arbeit, aber für den Ski-Urlaub und das Wochenende ganz passabel. Mein Mann ist begeistert und mag das Kleid. Verwendet habe ich wieder den bewährten Schnitt nach Burda 1/2009/106. Diesmal den Ausschnitt hoch geschnitten, einen Rollkragen angesetzt und lange schmale Ärmel gearbeitet. Es ist nicht gefüttert. Ich trage es (wenn ich es trage) mit einem Unterkleid.

Schnittmuster Burda 1/2009/106

Hier nun die Bilder:

Ansicht vorne 1 Ansicht hinten Ansicht sitzend

 Ansicht vorne 5

Einige Mühe hat es schon gekostet, die Streifen setlich genau passig aufeinander zu nähen. Den Stoff kann man ja nur schwer auftrennen. Aber das ist mir ganz gut gelungen. Was für mich neu war war: für dicke Strickstoffe ist die breiteste Doppel-Naht der Overlock schon fast zu schmal. Deshalb habe ich die Nähte noch einmal mit einer extra Naht mit der Nähmaschine gesichert. Damit der Kragen nicht so weit vom Hals absteht, habe ich seitliche Nähte eingearbeitet (hier ist die Passung nicht ganz so genau geworden, aber o.k.). Ansonsten bin ich sehr zufrieden.
Ansicht Seite Kragen

 
Im Ski-Urlaub hat sich das Kleid auch schon sehr bewährt. Nein, nicht auf der Piste, sondern beim Apri-Ski ;-)). Hier entlang geht es heute zu den anderen Kreationen.

Zusammenfassung:
Schnitt: Burda 1/2009/106
Stoff: dicker Strickstoff
Schwierigkeitsgrad: leicht
Änderungen: Rollkragen, schmal lange Ärmel, Taille enger genäht
Paßform: sehr gut
Nähe ich den Schnitt nochmal? JA, das ist schon das zweite Kleid

Kleid nach VogueV8766

Mittwoch, 11. Dezember 2013

Heute mit einem Kleid, das ich schon vor einiger Zeit genäht habe, aber, aus welchem Grund auch immer, noch nicht gezeigt habe. Wahrscheinlich, weil es mir nicht wirklich gefällt und ich es nicht gerne anziehe.

Bei diesem Kleid ist einiges schief gelaufen: Den Stoff (Romanit) fand ich im Laden super toll. Leider ist er aber gleich beim ersten Waschen ausgeblichen. Den Schnitt Vogue V8766 hätte ich für den Romanit viel enger zuschneiden müssen. So musste ich am Körper anpassen (vor allem hinten), wodurch das Muster nicht mehr richtig schön aussieht. Und die Kombi mit dem schwarzen Romanit hatte ich mir auch besser vorgestellt. Na ja, kann ja nicht alles toll werden :-)).

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Hier entlang geht es zu den anderen Kreationen heute.

Zusammenfassung:
Schnitt: Vogue V8766
Stoff: Romanit
Schwierigkeitsgrad: leicht
Änderungen: sehr viel enger genäht
Paßform: gut
Nähe ich den Schnitt nochmal? JA, schon oft
Gefällt mir das Kleid? nein

Burda 1/2009 Modell 106

Mittwoch, 27. November 2013

Ich bin wieder da! Das heißt, ich war nicht weg, ich hatte nur keine Zeit und Lust zum Bloggen. Aber ich habe in der Zwischenzeit sehr viel genäht, einige UFOs abgearbeitet, TFTs produziert und einen ganzen Haufen von Sachen ausgebessert (*grrr*).

Heute zeige ich Euch mein neues Bürokleid, ein ganz klitzekleines bisschen an Chanel angelehnt. Ich plane nämlich gerade eine „echte“ Chaneljacke und da blieb im Kopf schon einiges vom Design hängen. Ich finde es auch gar nicht so einfach, einen wirklich business-geeigneten Kleiderschnitt zu finden. Dabei gehen Etuikleider eigentlich immer. Da ich aber sehr wenig Stoff hatte, brauchte ich einen Schnitt, bei dem man Vorderteil und Rückenteil aus einem Stück zu schneiden kann. Ich glaube ich habe noch nie so knapp ein Kleid zusammengeschnippelt. Es reichte kaum zum Versäumen des Ausschnittes. Das verwendete Schnittmuster ist aus einer älteren Burda von 2009 (viel Auswahl habe ich aber auch nicht gefunden):

Schnittmuster Burda 1/2009/106

Der Schnitt ist super! Ich war gleich begeistert von der guten Passform, insbesondere auch bei den Ärmeln. Nur hinten hatte das Kleid zu viel Weite, die ich mit Abnähern beseitigt habe. Ansonsten sitzt es Klasse! Den Volant an den Ärmeln habe ich weggelassen. Vorne hat es aus den Resten 4 Taschen bekommen (da kommt ein wenig Chanel ins Spiel ). Hier sind meine Änderungen am Schnittmuster:

Schnittmuster angepasst

Der Stoff ist ein dickerer Jersey, fast schon ein Strick. So ist es auch einigermaßen warm. Ich habe das Kleid nicht gefüttert, bei Bedarf werde ich einfach ein Unterkleid tragen. Die Goldknöpfe sind von einem Basar in Damaskus aus besseren Tagen. Die lagen schon ziemlich lange hier herum und warteten auf ihre Bestimmung. Ich bin jetzt schon ganz verliebt in mein Kleid. Es ist einfach, schick und super bequem zu tragen! Aber seht selbst:

Burda 1/2009/106                  Burda 1/2009/106 4               Burda 1/2009/106 5 

Burda 1/2009/106 3
Burda 1/2009/106 2

Hier entlang geht es zu den anderen schönen Kreationen.

Zusammenfassung:
Schnitt: Burda 1/2009 Modell 106
Stoff: dickerer Jersey, fast schon Strick
Schwierigkeitsgrad: leicht
Änderungen: hinten Abnäher eingefügt, Volant weggelassen
Paßform: super bequem
Nähe ich den Schnitt nochmal? auf jeden Fall!


Das sollte meins werden …

Mittwoch, 11. September 2013

Dieses legendere Kleid wollte ich unbedingt haben (Quelle):

Kleid Viktorie Beckham

Genau mein Stil und mein Look! Ich war sofort verliebt in das Design. Das Shiftkleid gibt es in verschiedenen Farben, es ist hauteng auf den Leib geschnitten und wadenlang. Da ich mir das Original nicht unbedingt leisten wollte, habe ich mir kurzerhand einen Schnitt dazu gebastelt.

Butterick 3344Für das Oberteil habe ich meinem bewährten Schnitt von Butterick genommen. Ich habe den Ausschnitt bis zum Hals hoch gezeichnet und die entsprechenden Schnittlinien oberhalb der Brust vorne und hinten eingefügt. Achtung: Damit man optisch eine gerade Linie von vorne nach hinten am fertigen Kleid hat, muss man auf dem Schnitt vorne eine gerade Linie und hinten einen kleinen Bogen nach unten schneiden (habe ich falsch gemacht, sieht man auf dem Foto von der Seite). Die Taillenweite habe ich an das Rockteil angepasst.

Für den zweifarbigen Ärmel (unter dem Arm ist schwarzer Stoff), habe ich genau den Abstand vom Ärmelausschnitt zur jeweiligen Schnittlinie gemessen und den Abstand exakt auf den Ärmel links und rechts übertragen.

  Vogue V8685
Das Rockteil stammt ohne jegliche Änderung vom Vogue-Schnitt V8685. Schon oft genäht, brauchte ich gar nichts anzupassen. Mein Farbverlauf am Rock ist bei diesem Schnitt entgegen dem Original leicht gebogen – stört mich aber überhaupt nicht. Das Rockteil ist natürlich auch nicht total eng auf den Körper geschnitten, sondern hat eine bürotaugliche bequeme Weite. Den Schlitz im Rock habe ich weggelassen.

Jetzt brauchte ich nur noch alle Teile sauber zusammennähen. Das ist bei den farblichen Übergängen teilweise gar nicht so leicht. Damit nichts unter der Nähmaschine verrutscht, habe ich die Farbübergänge vor dem Nähen mit der Hand exakt an der Nahtstelle zusammengenäht. Das hat super funktioniert. Ich hatte auch Detailbilder davon, aber meine SD-Karte hat sich verabschiedet und ich kann sie Euch leider nicht zeigen. Das Resultat (hier am Ärmel) sieht dann so aus:

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Und da ist es – mein neues Lieblingsstück! Genäht aus dunkelblauen und türkisen Romanitjersey.

 IMG_1999

IMG_2003

IMG_2001  IMG_1967

IMG_1959

 

Hier entlang geht es zu den anderen schönen Kreationen.

Zusammenfassung:
Schnitte: Butterick 3344 + Vogue V8685
Stoff: Romanitjersey (der Originalstoff ist sicherlich besser)
Schwierigkeitsgrad: leicht, bis auf die farblichen Übergänge
Änderungen: keine
Paßform: super bequem
Nähe ich den Schnitt nochmal? auf jeden Fall!

Simplicity 2403

Mittwoch, 04. September 2013

Endlich bin ich dazu gekommen, diesen eigentlich schönen Schnitt zu nähen. Der Schnitt liegt schon lange herum. Viele haben bereits geschildert, dass es mit der Passform Probleme gibt. Konkret habe ich die notwendigen Anpassungen am Ober- und Rockteil mit Maienfee hier diskutiert. So war ich einigermaßen auf den Schnitt vorbereitet.

Mein Fazit: Die Schnittidee an sich ist super! Ich finde das Kleid echt schick. Der Schnitt vom Oberteil muss aber definitiv Konstruktionsfehler haben! Zudem ist die Taille viel zu eng bemessen. Ich habe sehr sehr viel angepasst – fast das ganze Ober- und das Bundteil. Seht selbst, meine Liste der notwendigen Anpassungen (ich hatte noch nie eine soooo lange Liste!):

IMG_1934  Anpassung Schnitt Simplicity

 IMG_1842

Die Abnähernaht im Vorderteil habe ich direkt am Körper angepasst: einfach das genähte Oberteil verkehrt herum angezogen und abgesteckt. Die Änderungen habe ich dann auch den Papierschnitt übertragen. Definitiv: über der Brust ist der Schnitt zu eng, weiter oben ist zu viel Stoff. Ich musste auch noch ca. 1,5 cm am vorderen Ärmelausschnitt wegnehmen.

An den Ärmeln habe ich die ganze Weite rausgenommen. Jetzt sind es niedliche kleine Puffärmel. Die Ärmel kann man auch schön heben, ohne das alles nach oben rutscht.

Die vordere Abnähernaht müsste eigentlich um mindestens 4-5 cm zur Mitte hin versetzt werden. Das ist doch extrem viel! Ich habe sie jetzt um ca. 2cm versetzt und werde das auch so lassen.

Nachdem ich das Bundteil um 5cm verlängert habe, hatte ich mit dem Rockteil zum Glück keine Probleme. Die Falten habe ich vorne einfach etwas schmaler gelegt, so dass die erforderliche vordere Breite stimmte. Die Taille und der Rock haben jetzt eine schöne bequeme Weite.

Die Taschen und die Knopfleiste habe ich mit dunkelblauen Paspelband farblich abgesetzt. 

Und natürlich habe ich am Ende ein Probeoberteil mit den eingearbeiteten Änderungen für die nächsten Kleider genäht ;-))

Da ich noch nie eine richtige Bluse genäht habe, bin ich besonders stolz auf den Kragen. Ganz nach Vorschrift aus meinem Nähbuch genäht und es hat funktioniert. Auch mit der Knopfleiste bin ich sehr zufrieden. Da kann ich mich jetzt auch an Blusen wagen!

Das fertige Kleid: Ich habe eine super schöne dickere Qualität Popeline verarbeitet. Knittert wenig und trägt sich super. Hat auch schon den Waschmaschinentest gut überstanden. 

   IMG_1914  IMG_1917 IMG_1922

Und noch ein Detailbild:

IMG_1913

 

Ärmalanpassung Puffärmel

 

Für alle die genau wissen wollen, wie man die schrecklichen großen Puffärmel los wird, habe ich eine Konstruktionszeichnung – je nach Konstruktion des Ärmels (aus dem Buch „Schnittkonstruktionen“).

 

 

 

 

Hier entlang geht es zu den anderen schönen Kreationen.

Simplicity 2403Zusammenfassung:
Schnitt: Simplicity 2403
Stoff: Popeline
Schwierigkeitsgrad: mittel ohne Änderungen
Änderungen: viel zu viele, siehe oben
Paßform: Originalschnitt = schlecht, nach der Anpassung sehr sehr gut
Nähe ich den Schnitt nochmal? auf jeden Fall!

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